
schon wieder ist ein mann aufgetaucht, der von dem fbi als entführer eines flugzeuges bei den selbstmordangriffen auf washington und new york genannt wird. er bestätigt, dass er derselbe Waleed Al Shehri ist, der vom fbi gesucht wird. aber, während der zeit der angriffe gibt er an in marocco gewesen zu sein.
BBC Reports: Another of the men named by the FBI as a hijacker in the suicide attacks on Washington and New York has turned up alive and well. He confirms he is same Waleed Al Shehri to whom the FBI has been referring.But, he says, he left the United States in September 2000, became a pilot with Saudi Arabian airlines and is currently on a further training course in Morocco. The identities of four of the 19 suspects accused of having carried out the attacks are now in doubt.
sehr interessanter artikel bei: BBC NEWS middle east
graffiti wird immer mehr auch für kommerzielle zwecke genutzt, das konnten wir ja in den letzten jahren an verschiedensten beispielen festellen. tag artige schriften haben in jeder normalen plakatkampagne platz gefunden… sony geht aber bei der bewerbung der neuen PSP neue wege. um die kundschaft zu erreichen, “die ständig unterwegs seien”, bezahlte man graffiti-künstler um in mehreren amerikanischen städten werbegraffs für sony zu malen.

originalartikel zu finden bei: winfuture.de
das fundament der informationsgesellschaft ist der freie fluss von informationen. es gibt aber diverse politiker, länder und geheimdienste die wollen diesen freien informationsaustausch stören und verbieten. sie wollen, dass alle informationen auch für sie einsehbar sind. das bedeutet in zukunft wohl einschränkung oder sogar verbot von krypografie. der überwachungsstaat würde damit ein stück näherrücken! “so nicht!”, sagt das nonstop security team.
deshalb unterstützen wir die möglichst weite verbreitung von verschlüsselungssoftware wie PGP. PGP ist eine verschlüsselungssoftware für dateien und elektronische post.

wer starten will, der soll sich doch auf dieser seite informieren.
eine kostenlose version von pgp (GnuPG) kann hier gedownloadet werden.

Wie die NZZ Online berichtet, versucht die Stadt Zürich zeitgemäss mit einer Website Graffiti zu bekämpfen:
Im Kampf gegen Sprayer wählt die Stadt Zürich einen neuen Ansatz. Statt nur auf Schadensbegrenzung und Reinigung besprayter Gebäude zu setzen, versucht sie es mit Aufklärung und Prävention. Während das Graffiti-Reinigungsteam vor Ort schrubbt, soll eine neue Webseite Tätern und Opfern beistehen.
Was auf den ersten Blick arg martialisch klingt, kommt bei genauer Betrachtung friedlich und als Versöhnungsversuch daher: «Im Kampf gegen Sprayer macht die Stadt Zürich den nächsten Schritt», heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Die Stadt kämpft seit längerem an vielen Fronten und entschieden gegen die Sprayer-Szene. Das wissen die Betroffenen längst.
Mit ihrem jüngsten Coup jedoch wählen die Behörden einen neuen Ansatz und machen den Versuch, die Sprayer-Szene auf der einen und die von Graffiti betroffenen Liegenschaftenbesitzer auf der andern Seite zusammenzubringen. Vorerst begegnen sich die beiden Lager freilich nur virtuell. Im Internet auf einer neuen Website, versöhnt von Freund und Helfer Stadtpolizei, unterstützt von der städtischen Fachstelle Graffiti.
Hilfe und Ermahnungen
Auf der seit heute aufgeschalteten Website www.graffiti-zuerich.ch erhalten betroffene Hauseigentümer unter anderem praktische Tipps für den Schadenfall, indem sie etwa online eine Anzeige erstatten können. Zudem erfahren sie, wie ihre Gebäude zu schützen sind.
Gleichzeitig werden die Sprayer «über die Konsequenzen ihrer Taten» aufgeklärt, wie die Fachstelle Graffiti in ihrer Mitteilung schreibt. «Bitte lesen sie folgende Beilagen oder fragen sie ihren Farbenhändler», lautet wohl die Empfehlung an spraywillige Jugendliche bei Rubriken wie «Graffiti: Kunst, Kultur, Ärger», «Erwischt und dann» oder «Gefahren».
Tipps für Eltern und Lehrer
Aber nicht nur an Täter und Opfer wendet sich das neue Internet-Angebot. Auch für Eltern und Lehrer hält es gut gemeinten Rat bereit. So geben die Verantwortlichen verunsicherten Erziehern Tipps fürs Aufspüren von «Erkennungszeichen und Verdachtsmomenten», die auf illegale Kunstaktivitäten hindeuten. Spraydosen mit Magneten am Boden seien «äusserst verdächtig», lesen sie da. «Denn die Magnete halten die Mischkügelchen im Behälter fest, damit die typischen Geräusche nicht entstehen.»
Verdächtig mache sich auch, wer häufig bei Kollegen übernachte. In solchen Fällen sei zu überprüfen, ob dies nur ein Vorwand für «nächtliche Ausflüge» darstelle. – Doch vielleicht erübrigt sich solche detektivische Kleinarbeit ja, sobald die Jugendlichen auf ihren Ausflügen ins Internet die neue Webseite der Stadt Zürich entdeckt haben.
graffiti-zuerich.ch
Wer mehr über seine Rechte gegenüber den Behörden wissen will, dem sei diese Website empfohlen: Antirep.ch